
Erst reden.Dann schießen.
RebelHub ist ein Rollenspielserver. Gewalt gehört dazu, aber sie braucht einen Grund, den man im Spiel erklären kann. Wer wahllos schießt, spielt hier falsch.
Zehn Regeln.Keine davon ist verhandelbar.
Kein Kill on Sight.
Wer auf einen Menschen schießen will, braucht einen Grund im Spiel und muss es ansagen: deutlich, per Ingame-Sprache oder Chat, an die Person gerichtet. Was du willst und was passiert, wenn sie nicht gehorcht. „Hände hoch, Waffe runter, sonst schieße ich.“ Danach bekommt sie mindestens fünf Sekunden.
Ohne Ansage darfst du schießen, wenn …
- auf dich oder deine Gruppe gezielt oder geschossen wird,
- jemand eine Ansage ignoriert, flieht oder zur Waffe greift,
- jemand in deine Basis einbricht oder sie gerade raidet,
- ihr in einer offenen Fehde steht: Beide Seiten haben sich im Spiel den Kampf angesagt. Gilt bis zum nächsten Neustart,
- es um Infizierte, Tiere oder die Trupps des Aufsehers und des Kurators geht.
Wer sich ergibt, lebt.
Wer der Ansage folgt, wird nicht getötet. Ausrauben ist erlaubt, Gefangennahme bis 30 Minuten auch. Lass ihm die Kleidung am Leib und genug zum Weiterleben: Wasser, einen Verband. Eine Hinrichtung nach Kooperation ist ein Regelbruch.
Die Küste ist Neuland.
Wer frisch angespült ist, mit Startkleidung und leeren Händen, ist kein Ziel. Keine Überfälle an der Küste.
Neues Leben.
Wer stirbt, vergisst die letzten Minuten: wer ihn getötet hat und wo. Keine Rache mit diesem Wissen. 30 Minuten lang nicht zurück an den Todesort, Umkreis 500 Meter. Erst danach darfst du deine Sachen holen.
Kein Combat-Log.
Wer bedroht wird, kämpft oder gefesselt ist, loggt sich nicht aus. Auch nicht in einer fremden Basis. Wer mitten im Kampf geht, bleibt bis zu 5 Minuten in der Welt stehen.
Kein Metagaming.
Was du außerhalb des Spiels erfährst, weiß dein Charakter nicht: aus Discord, Stream oder Sprachkanal. Stream-Sniping – einen Stream nutzen, um jemanden zu finden – ist ausdrücklich verboten. Ausnahme: der Kanal 📻・funk. Der ist Funk im Spiel. Die Meta-Wache des Aufsehers liest im Discord mit: Positionen, Treffpunkte, Beute und Sichtungen werden entfernt, ab dem dritten Mal in 24 Stunden gibt es eine Schreibpause.
Bleib in der Rolle.
Vor- und Nachname, ein Mensch, kein Held aus dem Nichts. Was du im Spiel sprichst, sagt dein Charakter. Außerhalb der Rolle nur kurz und in Doppelklammern, ((so)).
Bauen und Raiden.
Raiden ist erlaubt. Glitch-Basen, Bauen in Felsen oder Wände und Raiden über Glitches sind es nicht.
Respekt. Und keine Tricks.
Toxisches Verhalten fliegt, ohne Diskussion. Cheating, Glitching, Duping: permanenter Bann.
Ihr dürft alles sein.Eine Grenze gibt es.
Händler, Plünderer, Arzt, Fanatiker, Schmuggler, Prediger, Feigling. Wer eine Straßensperre baut und Wegzoll verlangt, spielt dieses Spiel richtig. Wer Verletzte versorgt und dafür nichts nimmt, auch. Es ist eine Apokalypse. Da gibt es keine Guten und keine Bösen, da gibt es Menschen, die Entscheidungen treffen – und Entscheidungen haben hier Folgen, weil der Aufseher sie sich merkt.
Fraktionen entstehen von selbst
Zwei Leute, die sich zusammentun, sind schon eine. Gebt ihr einen Namen, streitet euch, schließt Frieden, brecht ihn wieder. Keine vorgegebenen Seiten, keine Anmeldung. Gruppen bestehen, bis ihr sie ändert.
Ihr könnt eigene Orte bauen
Einen Markt, eine Klinik, eine Zollstation an der Brücke. Dafür braucht es ein Konzept: Was ist es, wo steht es, wer betreibt es, was haben andere davon – und was passiert, wenn ihr keine Lust mehr habt? Eingereicht wird im Discord, entschieden wird zusammen.
Es gibt niemanden mehr, der kauft
Die Handelsposten sind geschlossen, das Geld ist Papier. Das ist Absicht: Wer etwas will, muss mit einem Menschen reden. Einen Posten aufmachen dürft ihr selbst – mit Regeln, die ihr haltet. Der Aufseher mischt sich nicht ein.
Du trägst einen Namen,keinen Spitznamen.
Vor- und Nachname, wie ihn ein Mensch tragen könnte. Ryan Dawson. Lisa Schmidt. Javier Ramirez. Kein Tastatur-Gestammel, keine Witznamen, kein „xXKillerXx“. Über den Köpfen steht nichts. Wer mit Unsinn im Register steht, wird gebeten, sich umzubenennen.
Ohne Namen bist du eine Nummer
Solange der Aufseher nicht weiß, wer du im Discord bist, trägt deine Akte keinen Namen – kein Rang, keine Einträge, keine Ansprache. Ein Wort genügt: !ich DeinSpielname, genau so, wie er im Spiel steht. Mit !link holst du dir Lebenstage im Discord-Namen, den Funk und das Jenseits dazu. Pflicht ist das nicht.
Er fragt. Und meint es ernst.
Im Discord liegt eine Umfrage: fünf Fragen, dann Platz für eigene Worte. Es wird kein Name gespeichert, keine Kennung, keine Uhrzeit. Wer teilgenommen hat, steht nur als unlesbarer Prüfwert in einer getrennten Datei – damit niemand zweimal abstimmt.
Was dein Rechner braucht,bevor du durch die Sperre kommst.
Nimm den DZSA Launcher, such RebelHub und drück auf Beitreten. Er lädt alles Nötige von selbst. Ohne Zusatzprogramm prüft unsere Startdatei deine Mods und startet DayZ direkt auf den Server.
Wer es lieber selbst in die Hand nimmt: Das hier läuft auf dem Server, in genau dieser Reihenfolge. Jeder Eintrag führt in die Steam-Werkstatt.
Wird abgerufen …
Stimmt eine Version nicht überein, lässt der Server dich nicht durch – das ist kein Fehler, sondern die Sperre. Im Zweifel im Launcher aktualisieren und neu verbinden.
Der Ort läuftnicht umsonst.
| Adresse | 167.233.215.80:2302 · Abfrage-Port 27016 |
| Spiel | DayZ 1.30 · Chernarus · bis zu 50 Spieler · 1PP und 3PP · kein Fadenkreuz |
| Schutz | BattlEye und VAC aktiv, Meldungen werden anhand der Logs geprüft |
| Neustarts | Täglich um 6 und 18 Uhr, mit Countdown im Spiel |
| Haltbarkeit | Fahrzeuge, Zelte, Fässer, Kisten und Territoriumsfahne: 45 Tage |
| Spielleiter | Der Aufseher, rund um die Uhr – sein Gehirn ist öffentlich |
Ein Server, der Tag und Nacht rechnet, und ein Aufseher, der nie schläft. Das wird aus eigener Tasche bezahlt – und wer möchte, kann sich beteiligen. Niemand muss. Der Server bleibt für alle gleich, mit oder ohne.